Split – Tag 13 – Ausschlafen!!!!

Guten Morgen, oder besser guten Nachmittag.

Eigentlich müsste Rene die Hälfte des Blogs schreiben. Ich bin So um 14 Uhr aufgestanden. Da war Rene schon auf dem Fischmarkt, auf dem Bauernmarkt, im Marjan Forest Park und im Palast.

Was soll ich sagen, als ich ihn gesehen haben, war ich froh da nicht mitgewesen zu sein!

Er war sickenass!

R: Da ich bereits um 9.00 Uhr aufgestanden bin, suchte ich nach Beschäftigung und beschloss den Fischmarkt und die Marina zu besuchen und zog alleine los. Da bisher noch nicht feststand, was am nächsten Tag ansteht, suchte ich bei Boatarround ein Boot raus, welches zu einem günstigen Preis zu chartern ist. Da es sich um das gleiche Modell handelte, wie das Boot in Pula, beschloss ich mir dieses anzusehen und etwas zu feilschen.

Nachdem ich die Promenade entlang gewandert bin und feststellen musste, dass die Charter-Firma nicht dort ansässig war, wie google sagte, fand ich ein Büro für Tourenplanung und Bootsverleih / Privattouren. Die nette Dame dort war jedoch leider keine Hilfe als ich fragte, wo ich ein Boot mieten könne. Ihre Antwort war: „you need a Licence…“ nachdem ich ihr erklärte, dass ich eine licence besitze sagte sie, es gäbe keine Bootsvermietung, die mir ein Boot verleihen würde… Split habe so viele komplizierte Tonnen, die zu beachten seien… ich sollte doch lieber deren Skipper anheuern… habe dann dankend abgelehnt…

Danach sah ich auf meinem Weg Captains Boat Party, angeblich All incl.-Party für 33 €. Flyer mitgenommen und als guten Plan B befunden. Anschließend gind meine Runde weiter Richtung Fischmarkt. Da wo der Fischmarkt sein sollte befand sich heute ein Markt für allerlei. Viele kleine Geschäfte, die Klamotten und Handtücher verkaufen wollten, ein paar Metztger, zwei Fischstände und viele Obsthändler.

Mein Weg führte weiter in den Palast, der wirklich sehr schön ist und durch die Venedig-Gedächnisgassen groß wirkt. Dort findet man alle möglichen Geschäfte und Bars und Restaurants. Die Stimmung der Leute, die dort schlendern ist auch wesentlich lockerer als auf der Promenade, was sich in dem ein oder anderem Lächeln wiederspiegelte.

Da der Palast mir zu heiß wurde, entschied ich mich, wieder das Wasser aufzusuchen und ging Richtung Hafen, um meine Mission fortzusetzen – Boot finden. Die Marina ist riesig und man kann sich dort verirren… Ich fragte also eine Charterfirma nach der Firma, die ich im Internet gefunden hatte. Der Mann war sehr hilfsbereit, hatte aber selbst leider nur große Yachten zu verleihen, die ihr mir anbot. Dies musste ich jedoch aus Gründen ablehnen. Er verriet mir die Pier, an der ich Mitarbeiter der Verleihfirma antreffen könnte und gab mir den Hinweis, dass die Mitarbeiter auch im Cafe sitzen könnten, da sie kein Büro haben… Die Pier habe ich gefunden, das gesuchte Boot leider nicht… Auch die Mitarbeiter konnte ich nicht antreffen.

Da es schon Mittag war machte ich mich auf den Rückweg und drehte dabei noch eine Runde durch den Majahn-Park. Der Park ist eines: Steil mit vielen Treppen… Da es inzwischen auch über 30 Grad war, tat die Hitze ihr übriges. Ich habe es dennoch geschafft und bin an der Spitze angelangt. Dort gibt es einen Zoo, wo man sich Schaafe, Esel und Ziegen ansehen kann… auf dem weg nach unten begegnete ich noch einen Briten, der mich nach dem Weg fragte… Er war komplett fix und fertig, genau so fühlte ich mich auch…

Ich mag ja Kroatien, aber mir ist es einfach zu warm hier. Viel zu warm. Ich würde nie wieder ne Wohnung außerhalb des Zentrums nehmen. der Palast ist quasi der gesamte Bereich hinter der Riva. alles ist voller Gassen und Prunkbauten hier. Der Forestpark nur über eine Unzahl an Treppen zu erreichen. Naja ich lag gut und kühl vor der Klimaanlage. Hat mal gut getan. Wir haben dann nur noch ein wenig zuhause gegammelt um dann ins Nachtleben von Split zu starten. Also gings zuerst in ein Restaurant, Grundlage schaffen!

Hier muss es einfach zur Vorspeise Käse und Schinken sein. Dazu ein paar Drinks. Eine Toilette auf deren Lage dazu führt, dass man die Küche eines Schnellimbisses durchqueren muss und ein nahezu ballettartiger Tanz der Hostessen. Da, wo wir gegessen haben, waren 3 Restaurans und 6 Hostessen ersuchten Gäste in Selbige zu locken. war interessant!

Dann gings an die Riva. für 1-2 Weinchen und dann ab durch die Palastgassen. Toll war das. Im Dunkeln nicht mehr so heiß, an jedem Platz eine Bar oder ein Restaurant und auf dem Markt hatten noch ein paar Buden auf. Unter anderen eine, die mit „fresh Cocktails“ warb. Oh Junge…. ich hatte einen Hawaiian delight. Bestehend aus frisch gepressten Früchten und einer guten Portion Rum. Keine Cola oder so. Ne ein echter Fruchtcocktail. War der Lecker und mit 60 Monopolygeld auch unter 10 Eurinos für 0,5 l. Das ging.

Wir hüpften dann von Bar zu Bar, wollten uns unter anderem die Beliebteste Bar ansehen. Ja…. eine gasse, die etwa 80 cm Breit war… VOLL!!! mit Menschen! Wir haben uns dann dagegen entschieden! Die Nachtclubs öffnen so gg. 11 und auch da bilden sich riesige Schlangen. also haben wir uns noch eine nette Bar gesucht und den Abend ausklingen lassen. Da es am nächsten Tag auf eine all-in Partyboot-tour gehen sollte.

Also gingen wir, als es am schönsten war. Schlafe Wohl Menschheit!

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