Lissabon – Tag 3

Sandstrand – 1 Stunde Tram – alle 30 Minuten

So. Heute wird es ein kurzer Blog. Wir gehen schon um 8 schlafen weil um 3.30 diese Nacht kommt uns das Taxi abholen und bringt uns zum Flughafen.

Dann geht’s los Richtung Azoren!

Heute war relaxed. Wir hatten uns nur wenig vorgenommen. Wir wollten evtl. Ins Planetarium, die besten Pasteles essen und uns den Strand von Cascais ansehen.

Also auf auf in die blue line hoponofftour und los. Fährtwimd und angenehme 27 Grad um 10 Uhr Morgens genießen. Die besten Pasteles bekommt man wohl am Belem tower. Ok… Planetarium…. Check, hat montags zu. Belem tower pastelbäckerei….check montags zu. Also zur Bahnhaltestelle laufen und ab nach Cascais…. Der Weg wurde immer länger… Kein Schatten… Hitze…. Als hätte jemand ordentlich am Thermostat gedreht…. Ok… Zu weit zur Bahn. Los mit dem Uber. Absolut kostengünstig hier. 16.50 Euro für 25 Minuten Fahrt geht voll klar. Als ich glücklich meine verbrannte Nase in den Fahrtwind hielt schwante mir böses. Ich wollte meine bedenken gerade äußern, da fiel Rene auf, dass ganz schön warme Luft ins Auto pustet.

Es war nicht subjektiv! Jemand hat den Fön angemacht und von 27 Grad landeten wir bei 35 Grad. Argh! Ich ging nicht mehr… Ich glitt auf meiner persönlichen Schweißspur (ich hab in den ersten 3 Tagen 40% meiner Shirts verbraucht).

Es ging gar nix. Die Strände in Cascais sind echt schön…aber Recht voll. Und wir wollten nur Mal schauen und hatten kein Badezeug bei. Wie dumm wir waren. Wie naiv!

Ich huschte nur von Schatten zu Schatten und von Kiosk mit kaltem Wasser zu Supermarkt mit kaltem Wasser.

Und ja…. Kaltes Wasser macht alles schlimmer, schmeckt aber besser.

Wir hams nicht lang ausgehalten. Haben uns n Tramticket geholt und ab weg. Ja… Tram…35 Grad…. Keine Klimaanlage… Fenster zu. Himmelarschundzwirn war Christoph da glücklich und ein Ausbund an friedlicher Gelassenheit. Vor allem als die Portugiesin mit 3 LAUTEN Kindern einstieg, die sie immer wieder anBRÜLLTE leise zu sein. Oder als die Deutschen mit dem Baby einstiegen, anfing zu brüllen wie am Spieß (war dem Knirps wohl auch zu warm)

Und so richtete Christoph den ruhigen entspannt höflichen Vorschlag an Rene, doch bei der nächsten Station auszusteigen und zum Hotel zu ubern!

Alle anders gearteten Berichte, die mühsam unterdrückte Gewalt und/oder Schimpfausbrüche beinhalten sind völlig falsch. Unwahr ist auch die Aussage Christoph hat keine andere Option als auszusteigen gelten lassen.

Das wäre eine haarsträubende Unterstellung.

Was soll man sagen. Uber kam, sah und hatte Klima.

Kühler Christoph, glücklicher Christoph!

Dann ging’s noch kurz in den Supermarkt und an die lieblingspastelesbude… Unnu…. Nu wird gepackt. Wir sehen uns auf der Insel ihr freundlichen Menschen.

Ps gerade kam für hier eine Wetterwarnung wegen Hitze. Gefahr für Leben und Besitz. Pfah…. Morgen wird’s besser!

2 Gedanken zu “Lissabon – Tag 3

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